Haus & Grund Rheinland Westfalen im Gespräch mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Willkomm

Nicht nur mit den Landtagsabgeordneten pflegt Haus & Grund Rheinland Westfalen gute Kontakte, sondern auch mit Mitgliedern des Bundestages. Katharina Willkomm (FDP) aus Düren sprach mit dem Landesverband u. a. über das Mietrechtsanpassungs-gesetz, die Digitalisierung, die Baulandmobilisierung und die Straßenausbaubeiträge.

Seit der letzten Wahl ist Katharina Willkomm Mitglied des Deutschen Bundestages. Die FDP-Politikerin ist 31 Jahre jung und hat ihren Wahlkreis im Kreis Düren, zwischen Aachen und Köln gelegen. Sie gehört zu den 20 Abgeordneten aus NRW, die der FDP-Bundestagsfraktion angehören. Im Gespräch mit dem Verbandsdirektor von Haus & Grund Rheinland Westfalen, Erik Uwe Amaya, tauschte sich Frau Willkomm über das neue Mietrechtsanpassungsgesetz aus, das im Januar in Kraft treten wird. Frau Willkomm gehört dem Rechtausschuss des Bun-destages an, das mit dem „Mieterschutzgesetz“ federführend befasst war. Beide waren sich darin einig, dass nur der Neubau von Wohnungen in angespannten Wohnungsmärkten zu sinkenden Mieten beitragen kann.

Des Weiteren ist auch die Mobilisierung von Bauland sehr wichtig. Das betrifft im Übrigen nicht nur die sog. Hotspots. Selbst in ländlichen Regionen ist die Nachfrage nach Grundstücken so groß, dass Wartelisten für die knappen Flächen eingerichtet werden müssen. Um die ange-spannten Wohnungsmärkte zu entlasten, ist nach Meinung von Amaya und Willkomm der Fokus auf die Mittelzentren und die ländlichen Regionen aber wichtig. Das setzt aber voraus, dass dort die Attraktivität gesteigert und die Infrastruktur verbessert wird, vor allem im Bereich des digitalen Netzausbaus und des Angebotes des ÖPNV. Ein weiteres Thema waren die Straßenausbaubeiträge. Hier konnte die Rechtsanwältin Willkomm über eigene Fälle aus der alltäglichen Praxis berichten.

 

 

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