Ihre Mithilfe ist gefragt: NRW-Wohnkostenbericht 2019!

Jedes Jahr untersucht Haus & Grund Rheinland Westfalen, wie sich die Höhe der Wohnnebenkosten in NRW entwickelt. Der NRW-Wohnkostenbericht wird auch 2019 wieder erscheinen. Wie groß ist die Belastung durch Grundsteuer, Heizung, Abwasser und Co.? Die Antwort finden wir nur, wenn auch 2019 wieder viele Eigentümer mithelfen. Lesen Sie hier, wie Sie mitmachen können!

Düsseldorf. Wohnen wird immer teurer, lautet eine von vielen gefühlte Wahrheit. Aber in welchem Maße steigt die Belastung durch die Wohnkosten tatsächlich – und warum? Der NRW-Wohnkostenbericht von Haus & Grund Rheinland Westfalen zeigt seit Jahren: Steigende Mieten sind der kleinere Teil der Entwicklung. Viel deutlicher gehen seit Jahren die Wohnnebenkosten in die Höhe. Sie sind zu 70 Prozent durch politische Entscheidungen bedingt. Das bestätigte zuletzt der NRW-Wohnkostenbericht 2018, der ein großes Echo in den Medien fand.

Haus & Grund verfolgt die Entwicklung der Betriebskosten weiterhin. Auch dieses Jahr wird es wieder einen NRW-Wohnkostenbericht geben. Die Studie basiert auf Daten, die Haus- und Wohnungseigentümer in NRW zur Verfügung stellen. Dank ihrer Mitarbeit kann die Studie auf echte Daten zurückgreifen, also auf real gezahlte Bestandsmieten und Betriebskosten. Anders als andere Untersuchungen ist sie nicht darauf angewiesen, mit Angebotsmieten oder Schätzungen anhand von konstruierten „typischen Musterhaushalten“ zu arbeiten. Die Datenerhebung für das Jahr 2019 hat jetzt begonnen.

Wohnkostenbericht 2019: Jetzt einfach mitmachen!

So können sich Eigentümer am NRW-Wohnkostenbericht beteiligen: Füllen Sie einfach den Erhebungsbogen aus und schicken Sie ihn per Post, Fax oder E-Mail an die oben auf dem Formular genannte Adresse. Sie haben nicht nur ein selbstgenutztes Eigenheim, sondern können uns Daten zu mehreren Wohneinheiten liefern? Umso besser! Bitte senden Sie uns zu jeder einzelnen Wohnung einen eigenen Erhebungsbogen! Die Auswertung der Daten erfolgt vollständig anonymisiert. Bitte geben Sie daher unter „Allgemeine Angaben zum Objekt“ nur die Postleitzahl und den Ort an, aber keinesfalls Straße und Hausnummer.

Besonders bequem geht das Ausfüllen online: Die Erhebungsbögen im PDF-Format können Sie direkt am Computer ausfüllen und mit einem Klick einsenden. Zuvor muss die Datei auf Ihren Rechner heruntergeladen werden. Wer lieber mit Papier und Stift arbeitet, kann den Fragebogen natürlich auch ausdrucken. Außerdem sind die Bögen auch in unserer Geschäftsstelle erhältlich. Ganz wichtig: Bitte warten Sie mit dem Ausfüllen des Erhebungsbogens, bis Ihnen die Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2018 vorliegt. Bögen, die keine Angaben für 2018 oder lediglich Schätzungen enthalten, können leider nicht berücksichtigt werden. Bitte beachten Sie auch die Ausfüllanleitung.

Einsendeschluss für die Erhebungsbögen ist der 31. August 2019.

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