Wie teuer ist das Wohnen in NRW? Eigentümer zu Beteiligung an Studie aufgerufen

Der NRW-Wohnkostenbericht von Haus & Grund Rheinland Westfalen zeigt jedes Jahr, wie sich die Höhe der Wohnnebenkosten in NRW im Vergleich zu den Kaltmieten entwickelt. Dabei zeigt sich jedes Mal der große Einfluss der Politik auf die Wohnkosten. In diesem Jahr stellt sich zudem die Frage nach den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Ihre Mithilfe ist für den Erfolg der Studie entscheidend!

Düsseldorf. Steigende Mieten sind die kleinere Ursache für teures Wohnen. Die Wohnnebenkosten steigen viel stärker – zu 70 Prozent bedingt durch politische Entscheidungen. Der NRW-Wohnkostenbericht rückt diese Feststellung jedes Jahr mit großem Medienecho ins Bewusstsein von Politik und Öffentlichkeit, wo sonst vorwiegend über steigende Kaltmieten diskutiert wird. Grundlage der Studie sind Daten von Wohnimmobilien in NRW, die Haus & Grund-Mitglieder dem Landesverband zur Verfügung stellen.

Die Erhebung für das Jahr 2021 läuft bereits. Wir bitten um Ihre Mithilfe! Senden Sie uns den nebenstehenden Erhebungsbogen ausgefüllt per Post, Fax oder E-Mail an die oben auf dem Formular genannte Adresse. Wir freuen uns auf Daten zu vermieteten Objekten wie auch zu selbstgenutztem Wohneigentum. Die Auswertung erfolgt vollständig anonymisiert. Einsendeschluss: 31. August 2021.

Gewusst wie: Den Erhebungsbogen richtig ausfüllen!

Für jede Wohneinheit füllen Sie bitte einen gesonderten Erhebungsbogen aus. Beispiel: In einem Mietshaus gibt es 6 Wohnungen – dann senden Sie 6 Erhebungsbögen ein. Der Erhebungsbogen als PDF-Datei kann am PC ausgefüllt werden. Dazu muss die Datei auf den Computer heruntergeladen und dort abgespeichert werden. Anschließend ist sie mit dem AdobeReader zu öffnen. Vorsicht: Wird die Datei nur im Browser geöffnet, kann sie nicht ausgefüllt werden! Die Anzahl der Zimmer ist inklusive Küche, Diele, Bad anzugeben.

Beispiel: Bei einer Wohnung mit 3 Zimmern, Küche, Diele, Bad und Abstellkammer ist eine 7 einzutragen. Wichtig: Bitte senden Sie den Erhebungsbogen erst ein, wenn die Daten für 2019 und 2020 vollständig vorliegen! Wer bereits im Vorjahr teilgenommen hat, muss dennoch auch die Daten für 2019 ausfüllen. Da die Auswertung im Einklang mit dem Datenschutz vollständig anonymisiert erfolgt, können die im Vorjahr eingesendeten Daten nicht mit den Einsendungen aus diesem Jahr in Verbindung gebracht werden.

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