Einzelansicht Archiv

Brutstätten der Stechmücken zerstören

Das Sommerwetter im eigenen Garten zu genießen ist schon was Feines. Allerdings nerven um diese Jahreszeit zunehmend Stechmücken dabei. Wenn man nicht aufpasst, sind die Plagegeister auch schnell im Haus und rauben mit ihrem Summgeräusch den Schlaf. Was kann man tun? Haus & Grund hat einige Tipps für Gartenabende ohne nerviges Surren und juckende Stiche zusammengestellt.

Berlin. Sommerliche Hitze und hohe Niederschläge haben in den vergangenen Wochen ideale Lebensbedingungen für Stechmücken geschaffen. Die große Mückenplage im Garten lässt sich jedoch zumindest begrenzen, wenn man die Brutstätten zerstört. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

Mücken legen in stehenden Gewässern jedweder Größe ihre Brut ab. Die Regentonne muss deshalb unbedingt abgedeckt sein. Wasserreste aus der Gießkanne und dem Planschbecken werden am besten jeden Abend in die Beete verteilt und die Vogeltränke regelmäßig trockengelegt. Die Vögel freuen sich über frisches, sauberes Wasser.

Larven im Gartenteich erwischt man gut mit dem Kescher. Außerdem kann man dort auf die Hilfe von Fressfeinden setzen: Bei Fröschen, Goldfischen oder auch Kois stehen Mückenlarven weit oben auf der Speisekarte.

 

zurück zum News-Archiv