„Die Zahlen zeigen, dass die Mieten auf den stark nachgefragten Wohnungsmärkten offenbar ihr Maximum erreicht haben“, kommentierte Kai Warnecke, Hauptgeschäftsführer von Haus & Grund. Damit sei die befürchtete Mietpreissteigerung im Vorfeld der Mietpreisbremse bislang ausgeblieben. Haus & Grund plädiert daher nach wie vor dafür, die Mietpreisbremse nicht einzuführen. Sollte der Bundestag dennoch diesen Eingriff beschließen, behält sich der Verband rechtliche Schritte vor. „Diese Art der Begrenzung von Mieten bei Wiedervermietungen wäre ein Eingriff in die Vertragsfreiheit und in die Eigentumsgarantie“, stellte Warnecke fest.
