Allerdings wurden 2014 immer noch mehr Wohnungen genehmigt als in den Jahren von 2007 bis 2012. Insbesondere der überdurchschnittliche Rückgang bei der Zahl der bewilligten Bauanträge für Wohnungen in Ein- (-10,5 Prozent) und Zweifamilienhäusern (-10,1 Prozent) trug im vergangenen Jahr zu diesem Ergebnis bei. Auch die Zahl der zum Bau freigegebenen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (einschl. Wohnheime) verringerte sich (-6,6 Prozent auf 23 026 Wohnungen).
Im Jahr 2014 sollten 39 829 Wohnungen (-8,3 Prozent) in neu errichteten Wohngebäuden und 4 570 (-6,6 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. In Nichtwohngebäuden (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) waren weitere 919 Wohnungen (-28,2 Prozent) geplant.
(Quelle: IT.NRW)
