Wie die Statistiker weiter mitteilen, waren Einfamilienhäuser im vergangenen Jahr die häufigste Form des Haus- und Grundbesitzes von Privathaushalten in Nordrhein- Westfalen: Von den Haushalten, die Angaben zur Art des Haus- und Grundbesitzes machten, besaßen 2013 60,3 Prozent ein Einfamilienhaus. Im Laufe der letzten 15 Jahre hat dieser Anteil zugenommen (2008: 58,4 Prozent; 2003: 56,1 Prozent; 1998: 56,2 Prozent).
Die zweithäufigste Immobilienart im Besitz von Privathaushalten in Nordrhein-Westfalen waren mit 32,2 Prozent Eigentumswohnungen, deren Anteil sich im Vergleich zu 1998 (damals: 27,3 Prozent) um fünf Prozentpunkte erhöht hat.
Auf den weiteren Plätzen folgten Zweifamilienhäuser (12,0 Prozent), Mehrfamilienhäuser (5,1 Prozent) und sonstige Gebäude, zu denen Wochenend- und Ferienhäuser oder Gebäude in Kleingärten zählen (4,3 Prozent). Außerdem verfügten 5,1 Prozent der privaten Haushalte mit Haus- und Grundbesitz über unbebaute Grundstücke.
(Quelle: IT.NRW)
