19 874 Wohnungen (+1,4 Prozent) sollten in neuen Wohngebäuden und 2 110 (–7,6 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. In neuen „Nichtwohngebäuden“ (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) waren weitere 197 Wohnungen (–44,7 Prozent) geplant.
Die höchste Zuwachsrate bei den Baugenehmigungen ermittelten die Statistiker für den Regierungsbezirk Detmold (3 333 Wohnungen; +6,8 Prozent). Zuwächse waren auch in den Regierungsbezirken Düsseldorf (5 186 Wohnungen; +3,2 Prozent) und Arnsberg (3 083 Wohnungen; +1,0 Prozent) zu verzeichnen. In den Regierungsbezirken Münster (4 255 Wohnungen; –5,8 Prozent) und Köln (6 324 Wohnungen; –2,9 Prozent) konnte die Zahl der im ersten Halbjahr 2014 genehmigten Wohnungen dagegen nicht erreicht werden.
Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
<link http: www.it.nrw.de presse pressemitteilungen pdf _blank>www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/pdf/231_15.pdf
(Quelle: IT.NRW)
