Zugleich ist diese Steigerung die höchste seit 1994 (damals: +19,9 Prozent). Insbesondere der überdurchschnittliche Anstieg der Zahl von bewilligten Bauanträgen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+25,7 Prozent) trug zu diesem Ergebnis bei.
Die Zahl der genehmigten Einfamilienhäuser (14 855 Wohnungen) stieg gegenüber 2012 um 3,9 Prozent, die der zum Bau freigegebenen Wohnungen in Zweifamilienhäusern um 14,0 Prozent (3 392 Wohnungen).
Im Jahr 2013 sollten 41 406 Wohnungen (+16,0 Prozent) in neu errichteten Wohngebäuden und 4 673 (+34,5 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- oder Nichtwohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. In Nichtwohngebäuden (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) waren weitere 1 231 Wohnungen (+50,1 Prozent) geplant.
(Quelle: IT.NRW)
