Nach dessen Angaben stiegen die Mieten im vergangenen Jahr nominal durchschnittlich um 1,3 Prozent, während die Preise insgesamt um 1,5 Prozent zulegten. Kornemann wies zudem darauf hin, dass der deutliche Anstieg der Wiedervermietungsmieten in den Ballungszentren allmählich zum Ende komme.
„Die steigenden Wohnkosten sind wesentlich auf die Entwicklung der Energiepreise zurückzuführen. Mietrechtsänderungen ändern an dieser Situation nichts, nur eine andere, verbraucherfreundlichere Energiepolitik hilft“, betonte Kornemann. Die Preise für Haushaltsenergie stiegen im vergangenen Jahr durch-schnittlich um 4,1 Prozent, die Strompreise sogar um 11,9 Prozent.
