Hauptgeschäftsführer Kai Warnecke warnt zudem vor massiven Eingriffen in die Grundrechte der Vermieter.
Die Mieten steigen dort, wo die Nachfrage spürbar steigt. Statt jedoch Bedingungen für ein höheres Wohnungsangebot zu verbessern, erhöhe die Große Koalition die Nachfrage in den begehrten Quartieren, indem die Mieten künstlich niedrig gehalten werden. „Damit wird für wohlhabende Wohnungssuchende mehr Wohnfläche erschwinglich und die wirklich Bedürftigen bleiben auf der Strecke“, erläutert Warnecke.
Die Mietpreisbremse wird nach Auffassung von Haus & Grund auch die Qualität des Wohnraumbestandes verschlechtern. Investitionen in Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen ließen sich nicht mehr finanzieren, denn diese Maßnahmen werden aufgrund steigender Baukosten weiter wachsen. „Ohne Refinanzierung durch die Miete müssen Investitionen künftig auf das dringend notwendige Maß reduziert werden“, gibt Warnecke zu bedenken.
Die Stellungnahme und das Gutachten zur Verfassungswidrigkeit der Mietpreisbremse erhalten Sie hier als pdf-Datei:
<link http: www.hausundgrund-rheinland.de fileadmin root media downloads stellungnahme_zum_mietnovg.pdf _blank file>Haus & Grund-Stellungnahme
<link http: www.hausundgrund-rheinland.de fileadmin root media downloads gutachten_zur_verfassungsmaessigkeit_der_mietpreisbremse.pdf _blank file>Gutachten zur Verfassungswidrigkeit der Mietpreisbremse
<link http: www.hausundgrund-rheinland.de fileadmin root media downloads gutachtenzus_zur_verfassungsmaessigkeit_der_mietpreisbremse.pdf _blank file>Zusammenfassung des Gutachtens
