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Bis zum 30. Juni 2024 können Vermieter die Kosten für das Kabelfernsehen als Betriebskosten auf ihre Mieter umlegen. Voraussetzung ist, dass die Infrastruktur für das Kabelfernsehen bis zum 1. Dezember 2021 errichtet wurde und mietvertraglich vereinbart ist, dass der Mieter die Betriebskosten übernimmt. Und ab Juli 2024? Vermieter müssen handeln, um nicht auf Kosten sitzen zu bleiben. mehr…
Gerade in Zeiten hoher Inflation ist Wohneigentum umso wichtiger für die Altersvorsorge. Doch in Zeiten steigender Zinsen und Baukosten ist es zugleich immer weniger erschwinglich. Eine Senkung der Grunderwerbsteuer wäre deshalb eine große Hilfe für viele Menschen, die ins Eigenheim ziehen wollen. Der Bund will jetzt den Ländern mehr Spielraum für Entlastungen geben. mehr…
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat mit einem Urteil vom 8. Oktober 2021 (Az.: 22 U 66/21) entschieden, dass die mit der Planung einer Solaranlage beauftragten Energieberater für fehlerhafte Wirtschaftlichkeitsberechnungen haften. Dies gilt zumindest dann, wenn die Anlage bei Kenntnis dieses Fehlers nicht beauftragt worden wäre. Wir haben alles Wichtige zu diesem Urteil zusammengefasst. mehr…
Vor dem Hintergrund der aktuellen Kriegssituation in der Ukraine und den in Deutschland ankommenden Flüchtenden fragen sich viele Wohnungseigentümer, wie sie unterstützen können. Eine Möglichkeit ist die Zurverfügungstellung der eigenen Wohnung. Doch was müssen Eigentümer beachten? Hier einige Tipps dazu vom Eigentümerverband Haus & Grund. mehr…
In Leipzig findet dieser Tage der 136. Zentralverbandstag von Haus & Grund Deutschland statt. Der Eigentümer-Verband hat unter anderem die Bundesbauministerin zu Gast und nutzt die Gelegenheit, auf die aktuellen Herausforderungen für die Bau- und Wohnungspolitik hinzuweisen. Die Ziele der Ampel-Koalition sind nur durch Einbeziehung der privaten Eigentümer erreichbar. mehr…
Durch die Flutkatastrophe im Juli 2021 haben einige Grundstücke drastisch an Wert verloren. Das ist vielfach auch nicht mehr zu ändern – auch, um Schäden bei zukünftigen Fluten zu vermeiden. So kann ein Wiederaufbau auf manchen Grundstücken nicht oder nur eingeschränkt stattfinden. Trotzdem können die betroffenen Eigentümer dafür aber nicht aus der Wiederaufbauhilfe entschädigt werden. mehr…
Die Preisentwicklung am Immobilienmarkt geht weiterhin steil nach oben – vor allem bei Wohnimmobilien. Neue Zahlen zeigen jetzt, dass sich der Preisanstieg in diesem Jahr sogar noch einmal weiter beschleunigt hat. Das geschieht gar nicht so sehr trotz, sondern vielmehr gerade wegen dem neuen Trend zu steigenden Zinsen und hoher Inflation. Wohneigentum droht künftig für viele unbezahlbar zu werden. mehr…
Auf dem Markt für Wohnimmobilien hat sich seit Jahresbeginn eine äußerst ungünstige Situation zusammengebraut: Stark steigende Kreditzinsen, hohe Inflation und explodierende Baukosten treffen nach Jahren großer Nachfrage und knappen Angebots auf sehr hohe Kaufpreise. Viele wollen jetzt noch schnell ihr ersehntes Eigenheim kaufen, bevor es zu spät ist. mehr…
Wer ein Grundstück kauft und später darauf ein Haus baut, muss unter Umständen die Grunderwerbsteuer nicht nur auf das Grundstück, sondern auch auf die Baukosten des Hauses zahlen. Die Gretchenfrage dabei ist, ob es sich um einen einheitlichen Erwerbsgegenstand gehandelt hat. Kann das Finanzamt davon ausgehen, wenn beim Grundstückskauf noch kein rechtswirksamer Bauvertrag vorlag? mehr…
Bei einem Haustürgeschäft hat der Kunde ein Widerrufsrecht und muss darauf hingewiesen werden. Das gilt auch beim Vertragsschluss mit einem Handwerker. Was passiert aber, wenn der Kunde widerruft, nachdem der Handwerker bereits einen Teil der Arbeit getan hat? Kann der Kunde seine Anzahlung dann ganz oder nur anteilig zurückverlangen? Dazu gibt es jetzt eine Gerichtsentscheidung. mehr…
st ein Wohnungseigentümer mit einem Beschluss der Eigentümerversammlung nicht zufrieden, versucht er mitunter, die Entscheidung vor Gericht zu kippen. Ein gern genutzter Ansatzpunkt dafür ist es, den Beschluss wegen eines Formfehlers für nichtig erklären zu lassen. Aber klappt das auch mit einem Fehler bei der Einberufung, wenn trotzdem alle Eigentümer teilgenommen haben? mehr…
Die Wohnung eines jeden Menschen ist als Teil seiner Privatsphäre besonders geschützt. Deswegen darf der Vermieter sie auch nicht einfach so besichtigen kommen. Dafür braucht er schon einen guten Grund. Hat er den allerdings, heißt das noch nicht, dass der Mieter ihn deswegen auch hineinlässt. Kann man einen Mieter fristlos kündigen, weil er Besichtigungstermine immer wieder platzen lässt? mehr…
Um der Belastung durch die hohe Grunderwerbsteuer entgegenzuwirken, fördert das Land NRW Privatleute, die sich in diesem Jahr selbstgenutztes Wohneigentum kaufen oder bauen. Insgesamt stehen 400 Millionen Euro dafür zur Verfügung, was eher knapp bemessen ist. Wer die Förderung haben will, kann sich ab sofort online dafür registrieren – wir erklären, was man dazu wissen sollte. mehr…
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine ist die weltpolitische Lage extrem angespannt. Auch in Deutschland macht sich bei einigen Menschen Kriegsangst breit, zumal der russische Machthaber verschiedentlich mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht hat. Wer sich deswegen einen Bunker zulegen möchte, kann diesen aber nicht so einfach als Wochenendhaus genehmigen lassen. mehr…
Der NRW-Wohnkostenbericht untersucht jedes Jahr, wie sich Kaltmieten und Wohnnebenkosten in Nordrhein-Westfalen entwickeln. In der aktuellen Debatte um explodierende Nebenkosten ist die Studie wichtiger denn je. Daher fragen wir auch in diesem Jahr die privaten Hauseigentümer in NRW nach den Daten ihrer Objekte. Die Erhebungsbögen stehen ab sofort zur Verfügung. mehr…
Wegen der kriegsbedingt stark steigenden Energiekosten drohen vielen Mietern nächstes Jahr hohe Nachzahlungen von Betriebskosten. Höhere monatliche Vorauszahlungen können daher sinnvoll sein – darüber sollten Mieter und Vermieter miteinander reden. Auf eigene Faust höhere Abschlagszahlungen verlangen dürfen Vermieter nämlich nicht, man muss sich einigen mehr…
„Stadt und Land – gleichwertige Wohn- und Lebensverhältnisse?“ Um diese Frage drehte sich der Parlamentarische Abend von Haus & Grund Rheinland Westfalen, BFW NRW und Landtag NRW am 5. April (wir berichteten). Es gab eine angeregte Podiumsdiskussion mit den wohnungspolitischen Sprechern. Die Höhepunkte des Abends sind jetzt in unserer Video-Zusammenfassung zu sehen. mehr…
Der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Dr. Joachim Stamp (FDP) hat das Spitzen-Trio von Haus & Grund Rheinland Westfalen empfangen und mit ihnen über seine bau- und wohnungspolitischen Pläne für die Zeit nach der Wahl gesprochen. Der 1970 geborene Politikwissenschaftler lebt in Bonn, gehört seit 2012 dem Landtag an und ist seit 2017 NRW-Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und… mehr…
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat das Spitzen-Trio von Haus & Grund Rheinland Westfalen zu einem Gespräch empfangen und die Fragen der Eigentümer zu seinem bau- und wohnungspolitischen Programm beantwortet. Der 1975 in Rhede geborene Volljurist war seit 2017 NRW-Verkehrsminister, bevor er im letzten Herbst Ministerpräsident Armin Laschet ablöste. mehr…
Durch das reformierte Wohnungseigentumsgesetz hat sich einiges im Verhältnis von Wohnungseigentümer und Verwalter geändert – auch die Modalitäten zur Abberufung des Verwalters. Stellt sich die Frage, unter welchen Bedingungen ein einzelner Eigentümer die Abberufung verlangen kann. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich jetzt damit beschäftigt und einiges klargestellt. mehr…
